Veranstaltungs-Archiv
der HSG und ChinA
Vortrag
2012-01-25, 18:00 Uhr
Was soll der Lack im Grabe?
Über ein chinesisches Familiendrama im 5. Jahrhundert
Asien-Afrika-Institut - Raum 121
Prof. Dr. Hans Stumpfeldt
In frühen Zeiten wurden die – oft aufwendigen – Grablegen der Toten in China durch Konventionen, sogar amtliche Bestimmungen reglementiert, doch nicht wenige zeichnen sich durch Beigaben aus, die als ungewöhnlich erscheinen, auch als individuell bestimmt. In einem Grab aus dem 5. Jahrhundert entdeckten die Archäologen die Überreste von zahlreichen in Lacktechnik ausgeführten Bildtafeln, die aus der früheren Geschichte bekannte Frauengestalten wiedergeben: ein einzigartiger Fund! Desungeachtet wurde noch nie gefragt, was die Frauenbilder in diesem Grabe „bedeuten“/“zeigen“ sollen, doch ihre Einzigartigkeit bedarf der Untersuchung. Der Vortrag soll eine solche Erklärung nahe bringen.
Ausstellungseröffnung
2012-01-19, 18:00 Uhr
Taiwanische Neujahrsdrucke
Asien-Afrika-Institut
Grußworte von Herrn Professor M. Friedrich und Herrn Generaldirektor Wei-ta Chang, sowie ein Kurzvortrag zum chinesischen Neujahrsfest von Dr. Gerd Boesken.
Im Anschluss lädt die Taipeh Vertretung zu einem kleinen Imbiss ein.
Im Anschluss lädt die Taipeh Vertretung zu einem kleinen Imbiss ein.
Vortrag
2012-01-13, 19:00 Uhr
Die chinesische Schrift III: Der Zauber der Kalligraphie
Asien-Afrika-Institut - Raum 122
Prof. Dr. Hans Stumpfeldt
Eigenartig ist die chinesische Schrift unter allen heute gebräuchlichen Schriften der Welt. Nicht zuletzt durch sie hat sich das traditionelle China von seinen Nachbarn abgegrenzt und durch sie seine Identität definiert. Bis ins 21. Jahrhundert lassen die Gebrauchsformen dieser Schrift auch stets politische Implikationen erkennen.
Das teuerste, im Jahre 2011 weltweit verkaufte Gemälde war ein chinesisches: knapp 57 Millionen Dollar. Neben der bildhaften Darstellung eines Adlers auf einem Kiefernzweig zeigte es – in mehreren Darstellungsformen – Elemente der chinesischen Kunstform der Kalligraphie, die mehr als „Schönschrift“ ist. Zusammen mit Tuschegemälde und Dichtkunst ist sie Teil der Drei Unübertrefflichkeiten der chinesischen kulturellen Tradition. In deren Grundzüge soll dieser dritte Vortrag einführen.
Jeder Vortrag wird zusätzlich durch eine Ausstellung von 10 bis 20 Bildtafeln begleitet, die Hintergründe zu dem Thema des jeweiligen Vortrags vermitteln. Empfehlenswert ist, diese Ausstellung vor den Vorträgen anzusehen.
In Zusammenarbeit mit dem Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg.
Das teuerste, im Jahre 2011 weltweit verkaufte Gemälde war ein chinesisches: knapp 57 Millionen Dollar. Neben der bildhaften Darstellung eines Adlers auf einem Kiefernzweig zeigte es – in mehreren Darstellungsformen – Elemente der chinesischen Kunstform der Kalligraphie, die mehr als „Schönschrift“ ist. Zusammen mit Tuschegemälde und Dichtkunst ist sie Teil der Drei Unübertrefflichkeiten der chinesischen kulturellen Tradition. In deren Grundzüge soll dieser dritte Vortrag einführen.
Jeder Vortrag wird zusätzlich durch eine Ausstellung von 10 bis 20 Bildtafeln begleitet, die Hintergründe zu dem Thema des jeweiligen Vortrags vermitteln. Empfehlenswert ist, diese Ausstellung vor den Vorträgen anzusehen.
In Zusammenarbeit mit dem Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg.
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Vortrag
2011-12-16, 19:00 Uhr
Die chinesische Schrift II: Die Strukturen der Zeichen
Asien-Afrika-Institut - Raum 122
Prof. Dr. Hans Stumpfeldt
Eigenartig ist die chinesische Schrift unter allen heute gebräuchlichen Schriften der Welt. Nicht zuletzt durch sie hat sich das traditionelle China von seinen Nachbarn abgegrenzt und durch sie seine Identität definiert. Bis ins 21. Jahrhundert lassen die Gebrauchsformen dieser Schrift auch stets politische Implikationen erkennen.
Die Eigenarten dieser Schrift, von den Ursprüngen angefangen, werden in Überblicksdarstellungen meist nur unzulänglich oder gar falsch dargestellt, doch über manche damit verbundenen Probleme streiten auch die Wissenschaftler. Hierzu werden die beiden ersten Vorträge Aufschlüsse vermitteln.
In keiner anderen Kultur gewann die „Schönschrift“, die Kalligraphie, eine vergleichbare Bedeutung wie in China. Auch deren Hervorbringungen haben ihre „Geheimnisse“, nicht nur die Geheimschriften: weitgehend unbekannt, aber doch zu entschlüsseln.
Jeder Vortrag wird zusätzlich durch eine Ausstellung von 10 bis 20 Bildtafeln begleitet, die Hintergründe zu dem Thema des jeweiligen Vortrags vermitteln. Empfehlenswert ist, diese Ausstellung vor den Vorträgen anzusehen.
In Zusammenarbeit mit dem Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg.
Die Eigenarten dieser Schrift, von den Ursprüngen angefangen, werden in Überblicksdarstellungen meist nur unzulänglich oder gar falsch dargestellt, doch über manche damit verbundenen Probleme streiten auch die Wissenschaftler. Hierzu werden die beiden ersten Vorträge Aufschlüsse vermitteln.
In keiner anderen Kultur gewann die „Schönschrift“, die Kalligraphie, eine vergleichbare Bedeutung wie in China. Auch deren Hervorbringungen haben ihre „Geheimnisse“, nicht nur die Geheimschriften: weitgehend unbekannt, aber doch zu entschlüsseln.
Jeder Vortrag wird zusätzlich durch eine Ausstellung von 10 bis 20 Bildtafeln begleitet, die Hintergründe zu dem Thema des jeweiligen Vortrags vermitteln. Empfehlenswert ist, diese Ausstellung vor den Vorträgen anzusehen.
In Zusammenarbeit mit dem Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg.
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Vortrag
2011-11-18, 19:00 Uhr
Die chinesische Schrift I: Die Rätsel der Anfänge
Asien-Afrika-Institut - Raum 122
Prof. Dr. Hans Stumpfeldt
Eigenartig ist die chinesische Schrift unter allen heute gebräuchlichen Schriften der Welt. Nicht zuletzt durch sie hat sich das traditionelle China von seinen Nachbarn abgegrenzt und durch sie seine Identität definiert. Bis ins 21. Jahrhundert lassen die Gebrauchsformen dieser Schrift auch stets politische Implikationen erkennen.
Die Eigenarten dieser Schrift, von den Ursprüngen angefangen, werden in Überblicksdarstellungen meist nur unzulänglich oder gar falsch dargestellt, doch über manche damit verbundenen Probleme streiten auch die Wissenschaftler. Hierzu werden die beiden ersten Vorträge Aufschlüsse vermitteln.
In keiner anderen Kultur gewann die „Schönschrift“, die Kalligraphie, eine vergleichbare Bedeutung wie in China. Auch deren Hervorbringungen haben ihre „Geheimnisse“, nicht nur die Geheimschriften: weitgehend unbekannt, aber doch zu entschlüsseln.
Jeder Vortrag wird zusätzlich durch eine Ausstellung von 10 bis 20 Bildtafeln begleitet, die Hintergründe zu dem Thema des jeweiligen Vortrags vermitteln. Empfehlenswert ist, diese Ausstellung vor den Vorträgen anzusehen.
In Zusammenarbeit mit dem Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg.
Die Eigenarten dieser Schrift, von den Ursprüngen angefangen, werden in Überblicksdarstellungen meist nur unzulänglich oder gar falsch dargestellt, doch über manche damit verbundenen Probleme streiten auch die Wissenschaftler. Hierzu werden die beiden ersten Vorträge Aufschlüsse vermitteln.
In keiner anderen Kultur gewann die „Schönschrift“, die Kalligraphie, eine vergleichbare Bedeutung wie in China. Auch deren Hervorbringungen haben ihre „Geheimnisse“, nicht nur die Geheimschriften: weitgehend unbekannt, aber doch zu entschlüsseln.
Jeder Vortrag wird zusätzlich durch eine Ausstellung von 10 bis 20 Bildtafeln begleitet, die Hintergründe zu dem Thema des jeweiligen Vortrags vermitteln. Empfehlenswert ist, diese Ausstellung vor den Vorträgen anzusehen.
In Zusammenarbeit mit dem Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg.
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Ausstellungseröffnung
2011-10-22, 18:00 Uhr
Chinesische Volksgötter - Holzschnitte aus der Sammlung der Kunstakademie Tianjin
Asien-Afrika-Institut
Prof. Dr. Hans Stumpfeldt
Die Holzschnittausstellung zeigt zahlreiche Darstellungen von chinesischen Gottheiten. Sie wurde eigens für diese Gelegenheit zusammengestellt und ist der Vermittlung durch den in Hamburg lebenden Künstler Liu Xiaomin zu verdanken.
Die Ausstellung ist noch bis Jahresende auf dem Flur der Sinologie im Asien-Afrika-Institut zu sehen.
Die Ausstellung ist noch bis Jahresende auf dem Flur der Sinologie im Asien-Afrika-Institut zu sehen.
Vortrag
2011-10-22, 18:30 Uhr
"Das Dorf der Singenden Fische"
Asien-Afrika-Institut - Raum 221
Prof. Dr. Wolfgang Kubin
Der Bonner Sinologe Wolfgang Kubin wurde durch seine prononcierten Urteile über die chinesische Gegenwartskultur auch in China landesweit bekannt. Durch mehrere Bände ist er auch als Dichter hervorgetreten. Sein jüngster Gedichtband "Das Dorf der singenden Fische" von 2011 enthält poetische Impressionen von/Reflexionen über China.
Fest
2011-10-22, 19:00 Uhr
Absolvententreffen 2011
Asien-Afrika-Institut
Vortrag
2011-08-24, 18:00 Uhr
Chinas erster Manuskriptforscher: Liu Hsiang (79-8 v. Chr.)
Eindrücke beim Lesen seines Shuo-yüan, "Garten der Sprüche" -
Asien-Afrika-Institut - Raum 123
Prof. Dr. Hans Stumpfeldt
Eine Forschergruppe am AAI widmete sich jahrelang einem Projekt, das sich mit der Rolle von als Manuskript überlieferten Schriften in Asien und Afrika befasste. Jetzt hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft dieses Projekt in den Rang eines Sonderforschungsbereichs erhoben. Das sichert ansehnliche Forschungsmittel. Schon der frühe kaiserliche Bibliothekar Liu Hsiang setzte sich in beinahe wissenschaftlicher Weise mit einer Fülle ihm vorliegender Manuskripte auseinander. Er stellte auch ein Sammelwerk von kurzen historischen Anekdoten und denkwürdigen Aussprüchen ungenannter Personen zusammen, das „Garten der Sprüche“. Für dessen Zusammenhang mit seinen Manuskriptvergleichen soll dieser „Ferienvortrag“ einige Eindrücke vermitteln.
Informal Talk
2011-08-11, 14:00 Uhr
Glimpses on Early China from Manuscript Studies - Sequel
Tentative Comparison between the Zouyanshu from Zhangjiashan and the Yuelu-Academy Collection of Criminal Cases
Asien-Afrika-Institut - Raum 135
PD Dr. Ulrich Lau
In a subsequent session of last month’s informal talk, Dr. Lau will present his findings from a comparison between two collections of criminal cases – one from the Qin, the other from the Han dynasty. Aspects to be discussed include the different classes of cases (doubtful judgement, petition for retrial, recommendation of competent officials) as well as the legal terminology of Early China.
Informal Talk
2011-07-21, 14:00 Uhr
Glimpses on Early China from Manuscript Studies
Asien-Afrika-Institut - Raum 135
Dr. Haeree Park und PD Dr. Ulrich Lau
Provided with the rare opportunity to have a visiting scholar and a new member of the Department of Chinese Studies – both working on ancient Chinese manuscripts – together at one place, we would like to engage into discussion on their respective research and invite everyone interested in the field to participate.
Vortrag
2011-06-10, 19:00 Uhr
Einführung in den Buddhismus II
Von Melle Park 6 (Philosophenturm), Hörsaal C
Dr. Christian Streif
Der Chinesische Buddhismus ist eine der drei großen Religionen Chinas und aus der religiösen wie kulturellen Landschaft Ostasiens nicht mehr wegzudenken. Denn von China aus wurde er durch Mönche und Händler in die Einflussgebiete des chinesischen Kaiserreiches getragen und erlangte dort - in Japan, Korea, Vietnam und Südostasien - eine zentrale Bedeutung. Allerdings besaß in China selbst der Buddhismus nicht immer diese unumstrittene Position, die ihm heute oftmals zugeschrieben wird. Um die Zeitenwende ursprünglich als eine Fremdreligion von Indien über Zentralasien her kommend, besaß er in den ersten Jahrhunderten nach seiner Ankunft in China lediglich eine marginale Bedeutung neben den anderen beiden Religionen - dem Daoismus und dem Konfuzianismus. Auch war seine Lehre, die einen radikalen Rückzug von der Welt propagiert, nur schwer in Einklang mit chinesischen Vorstellungen von der Pflicht der Nachgeborenen gegenüber ihren Eltern, der Familie und den Ahnen zu bringen. Chinesische Kaiser betrachteten buddhistische Klöster und Sekten zudem oft auch als Organisationen außerhalb des Staates, und damit als potentielle Brutstätten für Aufstände gegen ihre Herrschaft. Auch auf dem Feld der religiösen Spekulation hatte es der Buddhismus zunächst schwer, seine komplexe Dogmatik, die aus dem indischen Denken und einer gänzlich anderen Sprache wie literarischen Tradition stammte, einem chinesischen Publikum zu vermitteln. Doch der Buddhismus erwies sich in China als außerordentlich anpassungsfähig und gelangte nach schwierigen Jahrhunderten des Anfangs zu dem Einfluss und der Bedeutsamkeit, die ihn bis heute prägend für die chinesische und ostasiatische Kultur machen.
Die drei Vorlesungen zur Einführung in den Chinesischen Buddhismus wollen einen Überblick über die oftmals wechselvolle Geschichte des Buddhismus in China verschaffen. Neben der historischen Übersicht sollen auch zentrale Lehrinhalte des chinesischen Buddhismus herausgehoben werden, die von entscheidender Bedeutung für das buddhistische Nachdenken waren und sich oftmals auch als politisch bedeutsam erwiesen.
Die drei Vorlesungen zur Einführung in den Chinesischen Buddhismus wollen einen Überblick über die oftmals wechselvolle Geschichte des Buddhismus in China verschaffen. Neben der historischen Übersicht sollen auch zentrale Lehrinhalte des chinesischen Buddhismus herausgehoben werden, die von entscheidender Bedeutung für das buddhistische Nachdenken waren und sich oftmals auch als politisch bedeutsam erwiesen.
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Vortrag
2011-06-09, 18:00 Uhr
Sense and Spectacle in Some Texts and Contexts of Zhu Xi
Universität - Hauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal H
Prof. Dr. Lionel Jensen
The lecture considers the scholarly misapprehension of medieval Chinese philosophy by attending to the mantic agency behind one of Confucianism’s most spectacular inventions: daotong or “legacy of the way.” By examining this philosophy in the specific context of a phenomenology of the lebenswelt of twelfth-century Fujian, it will offer a glimpse of an experiment in middle period Chinese intellectual history that develops a different language of interpretation for a specific, but very significant textual archive: some of the “conversational,” “literary,” and “philosophical” artifacts of Zhu Xi (1130-1200). By restoring a sense of the natural rhythms of the biology of being celebrated in the ancestral cult of Zhu’s daotong, the lecture will enable readers to obtain a new and very different understanding of Confucianism.
Vortrag
2011-05-13, 19:00 Uhr
Einführung in den Buddhismus I
Asien-Afrika-Institut - Raum 122
Dr. Christian Streif
Der Chinesische Buddhismus ist eine der drei großen Relgionen Chinas und aus der religiösen wie kulturellen Landschaft Ostasiens nicht mehr wegzudenken. Denn von China aus wurde er durch Mönche und Händler in die Einflussgebiete des chinesischen Kaiserreiches getragen und erlangte dort - in Japan, Korea, Vietnam und Südostasien - eine zentrale Bedeutung. Allerdings besaß in China selbst der Buddhismus nicht immer diese unumstrittene Position, die ihm heute oftmals zugeschrieben wird. Um die Zeitenwende ursprünglich als eine Fremdreligion von Indien über Zentralasien her kommend, besaß er in den ersten Jahrhunderten nach seiner Ankunft in China lediglich eine marginale Bedeutung neben den anderen beiden Religionen - dem Daoismus und dem Konfuzianismus. Auch war seine Lehre, die einen radikalen Rückzug von der Welt propagiert, nur schwer in Einklang mit chinesischen Vorstellungen von der Pflicht der Nachgeborenen gegenüber ihren Eltern, der Familie und den Ahnen zu bringen. Chinesische Kaiser betrachteten buddhistische Klöster und Sekten zudem oft auch als Organisationen außerhalb des Staates, und damit als potentielle Brutstätten für Aufstände gegen ihre Herrschaft. Auch auf dem Feld der religiösen Spekulation hatte es der Buddhismus zunächst schwer, seine komplexe Dogmatik, die aus dem indischen Denken und einer gänzlich anderen Sprache wie literarischen Tradition stammte, einem chinesischen Publikum zu vermitteln. Doch der Buddhismus erwies sich in China als außerordentlich anpassungsfähig und gelangte nach schwierigen Jahrhunderten des Anfangs zu dem Einfluss und der Bedeutsamkeit, die ihn bis heute prägend für die chinesische und ostasiatische Kultur machen.
Die drei Vorlesungen zur Einführung in den Chinesischen Buddhismus wollen einen Überblick über die oftmals wechselvolle Geschichte des Buddhismus in China verschaffen. Neben der historischen Übersicht sollen auch zentrale Lehrinhalte des chinesischen Buddhismus herausgehoben werden, die von entscheidender Bedeutung für das buddhistische Nachdenken waren und sich oftmals auch als politisch bedeutsam erwiesen.
Die drei Vorlesungen zur Einführung in den Chinesischen Buddhismus wollen einen Überblick über die oftmals wechselvolle Geschichte des Buddhismus in China verschaffen. Neben der historischen Übersicht sollen auch zentrale Lehrinhalte des chinesischen Buddhismus herausgehoben werden, die von entscheidender Bedeutung für das buddhistische Nachdenken waren und sich oftmals auch als politisch bedeutsam erwiesen.
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Aktuelle Stunde
2011-04-14, 18:00 Uhr
Pekinger Frühling
Chinas Umgang mit Kritik
Asien-Afrika-Institut - Raum 221
Dr. Kristin Kupfer (Universität Freiburg), Prof. Dr. Kai Vogelsang (Universität Hamburg), Zhou Qing (Schriftsteller) und Melanie Ullrich (Handelskammer Hamburg)
Vortrag
2011-02-08, 14:00 Uhr
Asia and Africa: The Causes of rapid development versus continuing stagnation
Asien-Afrika-Institut - Raum 124
Prof. Dr. Roel van der Veen (Senior Scientific Adviser, Dutch Ministry of Foreign Affairs, The Hague; Professor of International Relations, University of Amsterdam)
Over the last fifty years the lives of hundreds of millions of Asians have spectacularly improved, whereas Africans on the whole remained just as poor as they were at the time of independence. What can explain this astounding difference in development track between the two continents? Based on his research on both Africa and Asia, Roel van der Veen will present a new theory on how countries can escape from age-old poverty and start their modernization process. The theory combines human rationality with deeper layers of motivation, especially the instinct of survival.
Ausstellungseröffnung
2011-02-04, 16:00 Uhr
Taiwanische Neujahrsdrucke
Asien-Afrika-Institut
Generaldirektorin Hsiao-Nee Chang und Daniel Bein
Nach einem Grußwort durch die Generaldirektorin der Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland, Frau Hsiao-Nee Chang, wird Herr Daniel Bein, Leiter der Museumspädagogik am Zoologischen Museum der Universität Hamburg, einen kurzen Vortrag halten "Meister Lampe und die falschen Hasen". Im Anschluss lädt die Taipeh Vertretung zu einem kleinen Imbiss ein.
Aktuelle Stunde
2011-02-02, 17:00 Uhr
Dürrekatastrophen in China
Hörsaal K im Hauptgebäude der Universität Hamburg
Maria Bondes M.A. (GIGA), Dr. Niels Thevs (Uni Greifswald), Prof. Dr. Kai Vogelsang u.a.
Vortrag
2011-01-25, 18:00 Uhr
"Wissen" und "Religion" in Koreas Vor- und Frühmoderne
Asien-Afrika-Institut - Raum 123
Prof. Dr. Marion Eggert (Ruhr-Universität Bochum)
Der heutige koreanische Begriff für "Religion", chonggyo 宗敎, gehört zu den in Japan geprägten Neologismen, deren Import zu Ende des 19. Jh. die gesellschaftliche Transformation in Anlehnung an westliche Muster ankündigte und mit in Bewegung setzte. Doch schon seit dem späteren 18. Jh. hatte die Auseinandersetzung mit fremden Religionen, insbesondere (aber nicht nur) mit den "Westlichen Lehren", einer konzeptionellen Neu-Anordnung von "Wissen" und "Religion" den Boden bereitet. Der Vortrag wird dies anhand von Textbeispielen von Pak Chiwŏn (1737-1805) und Ch'oe Han'gi (1803-1875) zu belegen versuchen, mit einem Ausblick auf die terminologischen Konsequenzen für den Versuch konfuzianischer Restauration zu Beginn des 20. Jh.
Vortragsreihe
2011-01-13, 19:00 Uhr
Konfuzius und der Konfuzianismus
3.1 Alltagswirkungen und immer neue "Neukonfuzianer"
3.2 "Konfuzianismus" für das 21. Jahrhundert?
Asien-Afrika-Institut - Raum 221
Prof. Dr. Hans Stumpfeldt
Doppelvorlesung
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Vortragsreihe
2010-12-02, 19:00 Uhr
Konfuzius und der Konfuzianismus
2.1 Neokonfuzianer von Han Yü (768-824) bis Chu Hsi (1130-1200)
2.2 Orthodoxie und Aufklärung: die konfuzianische Wende im 17./18. Jh.
Yu Yuan-Teehaus, Feldbrunnenstraße 67
Prof. Dr. Hans Stumpfeldt
Drei Doppelvorlesungen sollen die Geschichte dieser bedeutendsten Lehrtradition Chinas darstellen. Sie hat viele Jahrhunderte des chinesischen Kaiserreiches geprägt und wurde in den letzten Jahren – in mehrfacher Hinsicht – überraschend aktuell, doch wenig Sicheres ist allgemein über sie bekannt. – Die einzelnen Vorlesungen dauern ca. 35 Minuten, mit einer Teepause zwischen ihnen. Begleitende Materialien – Bilder und Texte – werden diese spannende und aufschlussreiche Geschichte anschaulich machen. Der Termin der letzten Doppelvorlesung wird der 13.01.2011 sein.
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Vortragsreihe
2010-11-04, 19:00 Uhr
Konfuzius und der Konfuzianismus
1.1 Zu Leben und Meinungen des Meisters K'ung (551-479)
1.2 Schülertraditionen und bedeutende Nachdenker
Yu Yuan-Teehaus, Feldbrunnenstraße 67
Prof. Dr. Hans Stumpfeldt
Drei Doppelvorlesungen sollen die Geschichte dieser bedeutendsten Lehrtradition Chinas darstellen. Sie hat viele Jahrhunderte des chinesischen Kaiserreiches geprägt und wurde in den letzten Jahren – in mehrfacher Hinsicht – überraschend aktuell, doch wenig Sicheres ist allgemein über sie bekannt. – Die einzelnen Vorlesungen dauern ca. 35 Minuten, mit einer Teepause zwischen ihnen. Begleitende Materialien – Bilder und Texte – werden diese spannende und aufschlussreiche Geschichte anschaulich machen. Die Termine der nächsten Doppelvorlesungen sind der 02.12.2010 und der 13.01.2011.
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Ausstellungseröffnung
2010-09-20, 18.00 Uhr
Chinawochen und CHINA TIME - 1988, 1995, 2002, 2006, 2008
Asien-Afrika-Institut
Prof. Dr. Hans Stumpfeldt
CHINA TIME 2010 hatte einen Vorgänger: Unter dem Titel „Chinawochen“ fanden in Hamburg bereits 1988 erstmals Veranstaltungen rund um das Thema China statt. Diese früheren Veranstaltungen, an die sich heute nur noch wenige erinnern, fanden in einem jeweils besonderen politischen und wirtschaftlichen Umfeld statt. Hieran sollen 40 Bildtafeln erinnern, die aus Materialien im Archiv der Abteilung für Sprache und Kultur Chinas des Asien-Afrika-Instituts zusammengestellt wurden.
Ausstellungseröffnung
2010-09-20, 18.00 Uhr
Chinesische Gedächtnisorte
Asien-Afrika-Institut
Prof. Dr. Kai Vogelsang
„Gedächtnisorte“: Damit hat Pierre Nora Orte, Symbole und Dinge bezeichnet, die wie Muscheln am Strand zwischen Gedächtnis und Geschichte liegen. Einst identitätsstiftend für eine Gruppe, die es nicht mehr gibt, erfahren diese „Orte“ heute ganz andere Interpretationen. Die Posterausstellung erinnert daran, wie auch in China das lebendige Gedächtnis von der Geschichte vereinnahmt wurde.
Vortrag
2010-08-18, 18.00 Uhr
Zwischen Bildungsstreben und Picknicklust - Chinesische Landstädte und Landschaften in Holzschnitten aus dem 17./18. Jahrhundert
Asien-Afrika-Institut - Raum 123
Prof. Dr. Hans Stumpfeldt
Ferienzeit ist - an der Uni und sonst in Hamburg. Manche aber haben nicht die Möglichkeit, in ferne Landschaften und damit verbundene andere Zeiten zu schweifen. Ihnen ist dieser Vortrag zugedacht.
Abertausende sogenannte Lokalmonographien sind wichtige Quellen zur chinesischen Geschichte. Nicht wenige von Ihnen enthalten auch Holzschnitt-Illustrationen. Kunsthistoriker und Sinologen haben diese faszinierende Bildwelt bisher nicht fragend und forschend zur Kenntnis genommen. Dieser Vortrag erzählt von Annäherungen an sie und vermittelt zugleich Einblicke in frühere chinesische Spaziergänge - durch Landschaften und im Geiste.
Abertausende sogenannte Lokalmonographien sind wichtige Quellen zur chinesischen Geschichte. Nicht wenige von Ihnen enthalten auch Holzschnitt-Illustrationen. Kunsthistoriker und Sinologen haben diese faszinierende Bildwelt bisher nicht fragend und forschend zur Kenntnis genommen. Dieser Vortrag erzählt von Annäherungen an sie und vermittelt zugleich Einblicke in frühere chinesische Spaziergänge - durch Landschaften und im Geiste.
Vortrag
2010-06-09, 18:00 Uhr
The Global Mobility of Isms: The "Ismatisation" of Chinese
Asien-Afrika-Institut - Raum 123
Ivo Spira (University of Oslo)
The topic of Dr. Spira’s lecture is the process of appropriation of the "-ism Model" in China, the story of how a "modern ismatic rhetoric" came to dominate Chinese intellectual and political discourse in the 20th century. He will focus on the rhetoric, linguistics, and conceptual history of -isms in China, with some comparative perspectives from another non-European world language, Arabic.
Versammlung
2010-05-07, 18:00 Uhr
Jahresversammlung der Hamburger Sinologischen Gesellschaft
Asien-Afrika-Institut - Raum 122
Vortrag
2010-05-07, 19:00 Uhr
Romeo und Julia - auf Chinesisch
Über das Singspiel "Der Päonienpavillon" von T'ang Hsien-tsu
Asien-Afrika-Institut - Raum 122
Prof. Dr. Hans Stumpfeldt und Dr. Dongdong Liu
Das Mu-tan t'ing ist einer der berühmtesten Theatertexte Chinas – die Geschichte einer Liebe, wenn nicht der Liebe überhaupt. Zehn Jahre vor "Romeo und Julia" von William Shakespeare wurde es uraufgeführt, natürlich in den Eigenheiten der chinesischen Theatertradition. Unlängst hat eine Shanghaier Operntruppe einige Szenen daraus in Hamburg dargeboten. Für diejenigen, die an dieser begeisternden Darbietung nicht teilnehmen konnten, soll diese Veranstaltung Einblicke in dieses Werk vermitteln, das fraglos zu den herausragenden Werken der Weltliteratur gehört – und zugleich eine anrührende Geschichte erzählt: die der selbstbestimmten Liebe einer jungen Frau. Herr Stumpfeldt und Frau Liu führen in dieses berühmte Singspiel und seine Hintergründe ein - mit vielen Zitaten und Bildern.
Round-Table
2010-03-03, 15:00 - 18:30 Uhr
Xiqu Studies in the 1950s and Its Foundations
Asien-Afrika-Institut - Raum 124
Opening lecture: Prof. Dr. Sun Mei (National Central University, Jhongli, Taiwan)
Round table duscussion with experts in the field: Humanities Reborn: the Early PRC and Socialist States
Ausstellungseröffnung
2010-02-15, 18:00 Uhr
Taiwanische Neujahrsdrucke
Asien-Afrika-Institut - Raum 121
Prof. Dr. Hans Stumpfeldt und Dr. Gerd Boesken
Zwei Kurzvorträge zum chinesischen Neujahrsfest
Vortrag
2010-02-08, 18:00 Uhr
Political Elites in China
The Fifth Generation Leaders
Asien-Afrika-Institut - Raum 221
Dr. Bo Zhiyue
In this talk, Dr. Bo Zhiyue, a leading scholar on China’s political elites and elite politics, will take a look at the next generation leadership - the fifth generation leadership - and discuss the most likely candidates for the Politburo after 2012 and what their outlooks on China’s domestic and foreign policies are.
2010-01-25, 18:00 Uhr
Wir können auch anders!
Sinologische Vergnügungen
Asien-Afrika-Institut - Raum 120
Hans Stumpfeldt, Dorothea Ney, Bernd Spyra
Hans Stumpfeldt liest aus seinem neuen Buch "Einundachtzig Han-Gedichte" und empfiehlt weitere Neuerscheinungen. Dorothea Ney stellt ihre Gemälde vor. Bernd Spyra spricht über sein Fotografieren und zeigt einige Bilder. - Sekt und Selters tragen zu Gesprächen bei, und von Kuchenblechen lassen sich leere Frühabendmägen besänftigen.
Vortrag
2010-01-21, 18:00 Uhr
Der Konfuzianismus als "moralische Religion"
Asien-Afrika-Institut - Raum 123
Prof. Dr. Lee Ming-huei (Inst. of Chinese Literature and Philosophy, Academia Sinica, Taipei)
Das ist eine alte Frage: Handelt es sich beim Konfuzianismus um eine Religion oder nicht? Prof. Lee nimmt Kants Begriff der „moralischen Religion“ zum Ausgangspunkt einer erneuten Reflexion des Problems. Er zeigt auf, wie der Konfuzianismus sich seit den Zeiten von Konfuzius schrittweise zu einer moralischen Religion entwickelt hat.
Fest
2009-09-26, Einlass ab 17 Uhr
Feier für Studierende, Absolventen und Absolventinnen der ChinA
Asien-Afrika-Institut
Anmeldung bis spätestens 14.9.2009 an china@uni-hamburg.de
Konferenz
2009-09-24 - 2009-09-25, ganztägig
100 Jahre Sinologie in Hamburg
Deutsche Sinologie: Perspektiven im 21. Jahrhundert
Asien-Afrika-Institut - Raum 221
Nur für geladene Fachvertreter.
Konferenz
2009-09-23, 08:00 - 12:00 Uhr
100 Jahre Sinologie in Hamburg
Confucianism for the 21st Century
Panel 4: 21st Century
Asien-Afrika-Institut - Raum 221
Prof. Dr. Michael Friedrich (Chair)
G. Peng: Inside the Revival of Confucianism in Mainland China
U. Bresciani (in absentia): The Manifesto and future world politics
M. Lee: Confucian Traditions in Modern East Asia: Their Destinies and Prospects
Zuhörer sind willkommen.
U. Bresciani (in absentia): The Manifesto and future world politics
M. Lee: Confucian Traditions in Modern East Asia: Their Destinies and Prospects
Zuhörer sind willkommen.
Konferenz
2009-09-23, 12:00 Uhr
100 Jahre Sinologie in Hamburg
Confucianism for the 21st Century
Closing Address
Asien-Afrika-Institut - Raum 221
Prof. Dr. Michael Friedrich und Prof. Dr. Kai Vogelsang
Zuhörer sind willkommen.
Konferenz
2009-09-22, 8:00 - 12:00 Uhr
100 Jahre Sinologie in Hamburg
Confucianism for the 21st Century
Panel 2: Imperial Period
Asien-Afrika-Institut - Raum 221
Prof. Dr. Hoyt Tillmann (Chair)
L. Jensen: The Mythishory of "Imperial Confucianism": Episodes in Invention
H. an Ess: Cheng Yi and his ideas about women as revealed in his commentary to the Yijing
Zuhörer sind willkommen.
H. an Ess: Cheng Yi and his ideas about women as revealed in his commentary to the Yijing
Zuhörer sind willkommen.
Konferenz
2009-09-22, 14:00 - 18:00 Uhr
100 Jahre Sinologie in Hamburg
Confucianism for the 21st Century
Panel 3: 20th Century
Asien-Afrika-Institut - Raum 221
Prof. Dr. Kai Vogelsang (Chair)
W. Tu: Confucian Encounter with the Enlightenment Mentality of the Modern West
T. Fröhlich: "Confucian Democracy" and ist Confucian critics
S. Billioud: Carrying the Confucian Torch to the Masses
Zuhörer sind willkommen.
T. Fröhlich: "Confucian Democracy" and ist Confucian critics
S. Billioud: Carrying the Confucian Torch to the Masses
Zuhörer sind willkommen.
Konferenz
2009-09-22, 18:00 - 19:00 Uhr
100 Jahre Sinologie in Hamburg
Confucianism for the 21st Century
Abendvortrag: Confucian Humanism in the 21st Century
Asien-Afrika-Institut - Raum 221
Prof. Dr. Tu Weiming (Harvard Yenching-Institute)
Zuhörer sind willkommen.
Festwoche
2009-09-21 - 2009-09-23, ganztägig
100 Jahre Sinologie in Hamburg
Confucianism for the 21st Century
Asien-Afrika-Institut - Raum 221
Während der ganzen Woche wird im AAI eine Ausstellung zur Geschichte der Hamburger Sinologie zu besichtigen sein.
Konferenz
2009-09-21, 14:00 - 18:00 Uhr
100 Jahre Sinologie in Hamburg
Confucianism for the 21st Century
Panel 1: Ancient Period
Asien-Afrika-Institut - Raum 221
Prof. Dr. Heiner Roetz (Chair)
F. Jullien: Une déconstruction du dehors - La Chine
R. Ames: Confucian Role Ethics, Personal Identity, and the Moral Imagination
T. Itaru: Virtuous violence in Confucianism
Zuhörer sind willkommen.
R. Ames: Confucian Role Ethics, Personal Identity, and the Moral Imagination
T. Itaru: Virtuous violence in Confucianism
Zuhörer sind willkommen.
Konferenz
2009-09-21, 18:00 - 19:00 Uhr
100 Jahre Sinologie in Hamburg
Confucianism for the 21st Century
Abendvortrag: Warum eigentlich die "Gespräche"? - Über die Quellen zu Leben und Lehre des Konfuzius (551-479)
Asien-Afrika-Institut - Raum 221
Prof. Dr. Hans Stumpfeldt
Zuhörer sind willkommen.
Workshop
2009-07-05, 10:00 - 18:00 Uhr
Zwanzig Jahre Tian'anmen
Asien-Afrika-Institut - Raum 123
Shi Ming (Journalist und Publizist, Köln)
Professor Michael Friedrich lädt Kollegen und Studierende zu diesem Workshop ein. Anhand zweier Dokumentationen von Shi Ming und weiterer Materialien wird der Frage nachgegangen, auf welche Weise die Proteste von Studierenden und anderen Bevölkerungsgruppen in der Volksrepublik China 1989 verarbeitet wurden und wie sie heute gesehen werden.
Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Die Veranstaltung ist ausgebucht.
Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Die Veranstaltung ist ausgebucht.
Ausstellungsbesuch
2009-06-20, 14:00 Uhr
"Portraits from Above: Hong Kong's Informal Rooftop Communities"
von Rufina Wu und Stefan Canham
von Rufina Wu und Stefan Canham
Kunsthaus Hamburg, Klosterwall 15
Führung: Stefan Canham
Die kanadische Architektin Rufina Wu und der deutsche Fotograf Stefan Canham zeigen in ihrer Ausstellung die aus der Wohnungsnot geborenen informellen Siedlungen auf den Dächern von Hongkongs Hochhäusern. In Fotos, Zeichnungen und Texten werden nicht nur Außenansichten dargestellt, sondern auch Einblicke ins Innere gewährt.
Vortrag
2009-06-15, 18:00 Uhr
Chronicles and the Invention of Time in Early China
Edmund-Siemers-Allee 1 – Flügel Ost, Raum 123
Prof. Dr. Mark Edward Lewis (Department of History, Stanford University)
In his talk Professor Lewis will examine the historical importance of creating and synchronizing year-by-year chronicles in a comparative perspective. He argues that this was a foundation to the idea that time is a unitary shared dimension in which all people participate and all events take place.
Vortrag
2009-01-28, 18:00 Uhr
Die Kontrolle der Rechtsprechung unterer Instanzen durch die oberste Justizbehörde zu Beginn der Chinesischen Kaiserzeit am Beispiel von Rechtsfällen aus dem 'Zouyanshu'
Asien-Afrika-Institut - Raum 221
PD Dr. Ulrich Lau (Heidelberg / Berlin)
Im Vortrag werden zwei juristische Bambustexte, das "Zouyanshu", eine Sammlung von Präzedenzien, und das "Ernian lüling", ein Auszug aus dem 186 v. Chr. geltenden Strafkodex, ausgewertet, die einen konkreten Einblick in die Justizverwaltung und den Instanzenweg während der Qin-Dynastie und zu Beginn der Han-Zeit ermöglichen. Anhand von fünf im "Zouyanshu" behandelten Rechtsfällen sollen die unterschiedlichen institutionalisierten Formen analysiert werden, die der obersten Justizbehörde bei der Kontrolle von Rechtsentscheidungen unterer Instanzen zur Verfügung standen.
Fest
2009-01-25, 13:00 - 18:00 Uhr
Chinesisches Frühlingsfest
Yu Yuan-Teehaus, Feldbrunnenstraße 67
Kulturbühne mit zahlreichen Darbietungen, Live-Übertragungen aus China und Kulinarischem, dazu um 17.00 Uhr ein Böllerfeuerwerk.
Ab 18.00 Uhr: Festansprache von Prof. Dr. Hans Stumpfeldt
Frühlingsfreuden und Arbeitslust
- Zum Jahr des Büffels 2009 -
mit musikalischer Umrahmung
Ab 18.00 Uhr: Festansprache von Prof. Dr. Hans Stumpfeldt
Frühlingsfreuden und Arbeitslust
- Zum Jahr des Büffels 2009 -
mit musikalischer Umrahmung
